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Grießbach-Alm

Grießbach-Alm In der Grießbach-Alm

Die hübsch gelegene, urige Alm inmitten herrlicher Natur oder der Hüttenwirt Toni Knittel: hier weiß man nicht, was interessanter ist …
Schon der Empfang am Zauntor spricht Bände: wer läutet, wird mit einem Obstler empfangen. Er sollte es aber nicht wagen, vorher einzutreten, denn da wird Toni fuchsteufelswild :-)

So war es jedenfalls die letzten 21 Jahre; nun hat Toni zum Ende der Saison 2008 die Hütte in jüngere Hände gegeben. Trotzdem wird auch weiterhin vom ersten Moment an eine tolle Stimmung mit Musik, neckischen Spielchen und guter Jause einfach nur Freude machen (Achtung: Freitag ist Ruhetag; ansonsten ist von Pfingsten bis Mitte Oktober geöffnet).

Und dabei ist schon der Zugang und die Lage der Hütte auf 1.475 m Höhe sehenswert: das Griestal ist tief eingeschnitten und der tlw. kühn in den Fels gesprengte Weg macht Eindruck.


Wegbeschreibung

Der Weg zur Grießbach-Alm

Vom Parkplatz bei der Pestkapelle in Untergriesau (1.080 m) aus geht es gut ausgeschildert im Wald westwärts leicht bergauf. Nach einer Kehre (hier mündet der Grünauer Höhenweg) führt der Weg steiler bergan und bietet schöne Blicke ins Lechtal. Nach dem Austritt aus dem Wald folgt das imposanteste Stück: flach auf einem guten Weg im Fels hoch über dem Bach.
Erst das kurze letzte Stück steigt dann nochmals steiler auf eine Graskuppe an, um die Gesamtsteigung von ca. 400 m zu vollenden; immerhin hat man hier schon das Ziel vor Augen …

Weitere Informationen bietet die Homepage der Grießbach-Alm [ext. Link]

Laufzeiten

Für den Aufstieg haben wir zuletzt 90 Min. benötigt; nach der Rast ging es in 75 Min. bergab.
Hinweis: Wir schätzen uns als zügige Marschierer ein. Selbstverständlich können diese Zeiten nach persönlichen und örtlichen Gegebenheiten variieren und sollen nur ein Anhaltspunkt sein.


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zuletzt geändert: 07.06.2010